Kurzbiografie

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Víctor Bermúdez. 1986. ▽

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Museum moderner Kunst, Wien, 2020.

Humanist, Theoretiker von Wein, Luft, menschlichen Zu Umständen und weiteren ähnlichen Wechselfällen. Er wuchs auf in Mexicali und wurde in Salamanca aufgeklärt, wo er von Lastern, Habgier und der Leidenschaft der Feiertage lernte. Er ging von Ton zu nassem Sand. Nach lehrreichen Jahren der winterlichen Turbulenzen, auf seinen Knien schrieb er eine Dissertation über Verse und Synapsen im ILICIA-Cluster, übersetzte Dichter und Dichterinnen wie Lorand Gaspar, Bernard Noël, Heather Dohollau oder Amina Saïd und leitete das Magazin-Ruder des Periplo.

Nachdem er sein Leben auf den Radwegen in Paris (von der BnF bis hin zur Sorbonne Nouvelle) riskierte und dicke Schneeberge in der Centre Figura von Montreal herausforderte, tarnte er sich in einem Bunker an dem Donostia International Physics Center, wo er Verse errechnete bewaffnet mit Photonen und auf baskischen Wellen surfend, die dem Himmel unbekannt bleiben.

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Haus der Kunst, München, 2020.

Danach zog er in den Norden des Nordens Deutschlands, wo er sein Zelt auf der Ostsee aufstellte, um zwei Meter hohen Studenten an der CAU zu Kiel Gedichte vorzulesen und auf die Lila Wolken wartend.

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La Gaïté Lyrique, Paris, 2020.

Danach ist er in die Vororte der Université Sorbonne Paris Nord gegangen, wo er im Stadtverkehr für kostenlose Crêpes rappte, in der BnF Dreiecks-Avocados zubereitete und am Goethe-Institut Paris weiterhin Kiwis aß.

Nun ist er zurück in Salamanca wo er Letras Corsarias beißt und hofft verborgene Räume und geerdete Leichtigkeit zu bauen, während er überall Kakteen verteilt, mal sehen wie lange.

Manchmal hockt er in städtischen Ecken, zeichnet Gedichte in Elipsis auf und hält den Blog The light passenger am Leben, in dem er Licht von einer Sprache in eine andere verlagert. Er dreht auch schwerelose Trompos und kümmert sich um eine Armee von Kakteen.

Kontakt | unvictorbermudez[@]gmail.com      ⃤